Vereine  

Verein der Vogel- und Naturfreunde

Bad Mingolsheim e.V.

Mnr.: 2038

Email: ornika@gmx.de
Web: www.ornika.de

1.Vorsitzender

Bertold Stahl

Ewald Renz Str. 17

76669 Bad Schönborn

Tel: 07253- 31 628


Eine Ära geht zu Ende: Keine ORNIKA 2015  
Seit dem Gründungsjahr 1964 haben die Vogel- und Naturfreunde Bad Mingolsheim alljährlich Anfang November zur vereinseigenen Vogelschau eingeladen. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich diese in der Fachwelt zu einer deutschland- und europaweit geschätzten Veranstaltung. Das Konzept der ORNIKA, überwiegend europäische Vogelarten in naturnah gestalteten Volieren zu präsentieren, setzte Maßstäbe.
Anlässlich des 50-jährigen Vereinsbestehens konnte im vergangenen Jahr nochmals, mit großen Anstrengungen und Aufwand, die Jubiläumsschau ausgerichtet werden.
Wie sich jedoch schon seit den letzten Jahren abzeichnete, können wir wegen zu geringer personeller Kapazitäten, hauptsächlich aus Altersgründen, eine Vogelschau von der ge­wohnten Größe und Qualität nicht mehr bewältigen, die man mit dem Namen ORNIKA ver­bindet. Deshalb haben wir uns zu dem schweren Entschluss durchgerungen, dass 2015 keine ORNIKA stattfinden wird. Somit war die ORNIKA 2014 bis auf Weiteres die letzte Vogelschau in Bad Schönborn.
Die Vogel- und Naturfreunde Bad Mingolsheim e.V. bedanken sich an dieser Stelle von ganzem Herzen bei allen Besuchern, Gönnern und Unterstützern, die uns über die Jahr­zehnte begleitet haben. Unser besonderer, freundschaftlicher Gruß gilt den zahlreichen Stammgästen und Züchterfreunden, die oft sehr weite Wege auf sich genommen haben, um bei der ORNIKA dabei zu sein. Hier haben sich über Jahrzehnte viele Freundschaften entwickelt, die hoffentlich auch ohne ORNIKA bestehen bleiben. Unsere arten- und naturschützerische Tätigkeiten werden wir weiterhin nachhaltig fortsetzen.

Bertold Stahl (1.Vorstand)

50 Jahre ORNIKA - eine Erfolgsgeschichte
Die Schönheit und Vielfalt der Vogelwelt und ihre bedrohten Lebensräume

Die Vogelausstellung ORNIKA in Mingolsheim hat in dem halben Jahrhundert des Vereinsbestehens internationalen Ruf erlangt und ist inzwischen zum „Mekka" der Vogelliebhaber und Züchter geworden. Sie ist die größte und artenreichste Ausstellung europäischer Vogelarten weltweit. Die diesjährige Jubiläumsschau soll die überaus erfolgreiche Geschichte des Vereins der Vogel-und Naturfreunde Bad Mingolsheim in vielerlei Hinsicht widerspiegeln.
Die Vereinsgründung erfolgte im Februar 1964. Bereits im ersten Jahr fand eine Vogelschau im Saal eines Gasthauses statt. Schon fast 100 Vogelarten waren hier zu sehen. Während die Vögel damals überwiegend in kleinen Käfigen aus dem Privatbereich untergebracht wurden, hat sich dies im Laufe der Zeit grundlegend geändert. Schon viele Jahrzehnte werden alle ausgestellten Vögel in naturnah gestalteten Biotopvolieren präsentiert.
Für die diesjährige Jubiläumsschau haben sich die Vogel- und Naturfreunde zusätzliche Highlights einfallen lassen. So wird zum ersten Mal in der ORNIKA-Halle eine Wasseramsel zu sehen sein. Die Wasseramsel ist der einzige Singvogel Europas der schwimmen und tauchen kann. Das typische Knicksen wird gerne auf einem Stein, der im Bachbett liegt, vorgetragen. Der nachgebaute Gebirgsbach auf der ORNIKA bietet eine ideale Möglichkeit für die nähere Beobachtung dieses eigenartigen Vogels.
Auch der exotisch anmutende Bienenfresser, der oftmals als Musterbeispiel und Gewinner der globalen Klimaerwärmung angeführt wird ist an einer eindrucksvoll nachgebildeten Abbruchkante in einer Sandgrube zu bestaunen. Die ORNIKA ist das Schaufenster des Vereins, um die Schönheit und Vielfalt der Vogelwelt und ihre vielfältig bedrohten Lebensräume nahezubringen. Dadurch soll die Öffentlichkeit für den Natur- und Artenschutz sensibilisiert werden. Denn: Wenn niemand mehr die Vögel kennt, wer soll sie dann noch schützen?


Gezielte Naturschutzarbeit

Die finanzielle Grundlage für die Natur- und Artenschutzarbeit ist vor allem die jährliche Vogelschau. Um den Wiedererkennungswert zu erhöhen wurde für die Vogelschau in Bad Mingolsheim, im Jahre 1971 der Name „ORNIKA" eingeführt. Mit dieser Wortschöpfung - abgeleitet von der Fachbezeichnung „Ornitholo­gie"- schuf sich der Verein ein Alleinstellungsmerkmal.
Aus dem viel zu klein gewordenen „Engelsaal" zog man 1972 in die örtliche Turn- und Festhalle um. Der Schock war groß, als aus „blauem Himmel" die Schulturnhalle nicht mehr benutzt werden durfte, wofür hygienische sowie schulische Gründe angeführt wurden. Die Vogel- und Naturfreunde einigten sich 1976 auf den Bau einer Ausstellungshalle mit Vereinsheim, Zuchtanlage und anschließendem Vogelschutzgebiet. Dabei war allen aktiven Mitgliedern klar, dass dies ein Mammutprojekt war, das - wenn überhaupt - nur mit viel Engagement und persönlichen Opfern, der Aktiven verwirklicht werden konnte. Um dem gesteckten Vereinsziel näherzukommen, kaufte der Verein kurzerhand von Privatleuten geeignete Ackerflächen in Ortsnähe.
Mit wenig Geld, dem Zuschuss einer Brauerei und dem unbedingten Willen eigene Räumlichkeiten zu schaffen wurde Anfang August 1979 mit dem Hallenbau begonnen. Das Richtfest konnte am 15.12.1979 gefeiert werden. Die erste ORNIKA auf eigenem Grundstück und in eigener Halle fand dann 1981 statt.


Vogelzucht ist Artenschutz

Trotz aller kräftezehrenden Maßnahmen für die Vereinsanlage sowie für die Naturschutzmaßnahmen wurde dennoch die Vogelpflege und Zucht (Vermehrung) verstärkt. Dies war auch für die Erhaltung einer breiten Palette von Vogelarten in Vereinsobhut erforderlich. So wurde in den 50 Jahren des Vereinsbestehens annähernd 300 Vogelarten gezüchtet (vermehrt) und damit auch ein bedeutsamer Beitrag zur Arterhaltung der Vogelwelt von den Mitgliedern des Vereins geleistet. Darunter sind zahlreiche von der Ausrottung bedrohte Arten und mehrere Erstzuchten. Rund um die ORNIKA-Halle wurden zahlreiche Natur- und Artenschutzmaßnahmen umgesetzt. Mitglieder, die zu Hause keine Möglichkeit für die Vogelpflege und Zucht haben, können die vereinseigene Zuchtanlage benutzen.

Herbert Geitner


Verein für Vogelfreunde und Vogelschutz Villingen e.V.

Mnr.: 2251

Web: www.vogelverein-villingen.de

1.Vorsitzender

Rudolf Rösch

Sperberstr. 39

78048 Villingen-Schwenningen


Auszeichnung an den Verein für Vogelfreunde und Vogelschutz e.V. Villingen und Umgebung
Im Rahmen des Vereinswettbewerbs 2013 der Sparkasse Schwarzwald- Baar und des Südkuriers erhielt der Vogelverein Villingen den 3. Preis der Jury. Der Verein wurde als einziger Naturschutzverein ausgezeichnet. In der Jury waren unter anderen der Ministerpräsident Baden- Würtembergs Winfried Kretschmann und die Ex- Biathletin Simone Hauswald vertreten. Auszeichnungswürdig wurde der Neubau einer Wildvogelvoliere, in der verwaiste und verletzte Wildvögel bis zu Auswilderung gepflegt werden, angesehen. Dass der Villinger Vogelverein auch auf anderen Gebieten im Natur- und Vogelschutz tätig ist zeigt, dass gleich nach dem Bau des Vereinsheimes 2004, an der Bachseite auf ca. 400 Meter Länge früchtetragende Hecken und Sträucher gepflanzt wurden, darunter Sanddorn, Haselnuss, Feuerdorn, Ziermispel, Heckenrosen.Im Anschluss wurde, durch Spenden der Vereinsmitglieder, eine Streuobstwiese mit 28 verschiedenen Hochstammobstbäumen angelegt.

Im Vordergrund steht ein großes Insektenhotel, nach dem bundesweit und auch vom Ausland von Vereinen, Schulen und Privatpersonen nach der Bauanleitung nachgefragt wurde. In Gemeinschaftsarbeit werden Nistkästen und Futterhäuser hergestellt, die für eine Spende an interessierte Vogelfreunde abgegeben werden. Für die Winterfütterung werden zentnerweise Winterstreufutter an verschiedenen Futterstellen im Stadtgebiet ausgebracht. Im Verein und von Privatpersonen werden jedes Jahr hunderte von Fettfuttergitter- und Meisenknödel, aus eigener Herstellung, den Vögeln angeboten.Bei der alljährlichen Nistkastenaktion werden vom Verein und privaten Vogelfreunden ca. 400 Nistkästen vom alten Nistmaterial befreit. In den Sommer- und Herbstferien richtet der Vogelverein, über das Amt für Jugend und Soziales, ein Kinderferienprogramm aus. Hier werden die Kinder an die Natur herangeführt und dürfen auch am Bau von Futterhäuschen und Nisthilfen mitmachen.Dass diese Aktionen gut ankommen, zeigt das überaus große Interesse.

Der Verein erstellte eine neue Voliere in einem Altenheim in Villingen, sie wurde mit Vögeln der Mitglieder bestückt und wird ganzjährig vom Verein betreut. In jedem Frühjahr wird von den Vogelfreunden eine Vogelführung in verschiedenen Naturgebieten, auch für die Bevölkerung, organisiert. Außer den internen Veranstaltungen, die dem Zusammenhalt und der Kameradschaft der Vereinsmitglieder dienen, ist das Sommerfest mit Vogelschau, Anfang September, der Höhepunkt des Jahres. Dass dies in der Bevölkerung gut ankommt zeigt die jährlich zunehmende Besucherzahl. Der Verein hat eine konstante Mitgliederzahl von ca. 270 Vogelfreunden.

Verein für  Vogelfreunde 1957 Berghausen e.V.

Mnr.: 2241

Karte

1.Vorsitzender

Roland Anton                                  

Gewerbestr. 34

76327 Pfinztal

Tel.: 07240- 1254



Verein der Tierfreunde Balzfeld

Mnr.: 2044   

1.Vorsitzender

Siegbert Rössler                   

Dorfstr. 15

69234 Dielheim


Artenschutzvereinigung der Vogelliebhaber

1978 Bietigheim Bissingen e.V.

Mnr.: 2211

Web: Vogelliebhaber Bietigheim-Bissingen e.V

1.Vorsitzender

Heinz Schrempf

Kelterstr. 20

74321 Bietigheim-Bissingen

Pressemitteilung-Jubiläumsfeier anlässlich des 35-jährigen Bestehens der Vogelliebhaber Bietigheim-Bissingen.


Vogelschutz- und Zuchtverein Kanaria

1888 Baden-Baden e.V.

Mnr.: 2207

Herrn

Otto Schneider                                

Mittelweg 14

76473 Iffezheim


Kleintier, Vogelzucht- und Schutzverein Dielheim

Mnr.: 2089

Herrn

Raimund Hartmann                       

Adalbert Stifter Str. 13

69234 Dielheim


Verein der Vogelfreunde Durmersheim

Mnr.: 2113

Herrn

Artur Deck                                        

Obere Bahnhofstr.18

76448 Durmersheim


Verein für Natur- und Vogelfreunde Friedrichstal 1971 e.V.

Mnr.: 2218

Web: www.vogelfreunde-friedrichstal.de

Karte

1.Vorsitzender

Reinhard Breyer                                   

Karlsfeldstr.6

76297 Stutensee


Wieder erfolgreiche Steinkauzbrut im Gewann Abhau in Friedrichstal

Die Wiederansiedlung des Steinkauzes im Abhau ist auch in diesem Jahr wieder erfolgreich verlaufen. Insgesamt 4 Jungkäuze konnten in der Nisthöhle im Abhau beringt werden. Witterungsbedingt ist die Brutzeit zwar um etwa 2-3 Wochen nach hinten gerutscht, aber inzwischen sind die Jungvögel ausgeflogen. Das Engagement (Obstbäume pflanzen und schneiden, mähen der Wiesen, Nistkästen bauen, aufhängen, kontrollieren etc.) der vielen am Projekt Beteiligten hat sich gelohnt. Dank an alle und weiter so. Der Dank gilt aber auch den Grundstücksbesitzern die sich an diesem Projekt beteiligen. Denn die Beweidung ist ein zentraler Bestandteil des Projektes. Sie sichert im Wesentlichen die ausreichende Nahrungsgrundlage des Steinkauzes, der nur auf (unregelmäßigem) kurzrasigem Terrain seine Beute (Mäuse, Käfer, etc.) erspähen und jagen kann. Wir hoffen, dass das Projekt weiterhin auf breite Akzeptanz stößt (leider gibt es immer wieder einzelne Sabotagemaßnahmen), wenn auch für manchen eine akribisch, sauber gepflegte Wiese noch immer das Ideal schlechthin darstellt. Die Natur mag es nun mal nachgewiesenermaßen gerne etwas „unordentlicher".

Foto: M.Huber

Foto: H.Giraud


AUS DER REGION! (Pressemitteilung BNN vom 16.4.2013)

Ein perfektes Nest und dicke Insekten.

Zucht von selten gewordenen heimischen Vogelarten erfordert viel Fingerspitzengefühl.

Von unserem Mitarbeiter Franz Lechner

Stutensee. Wenn Thomas Hornung im zweiten Stock seines Friedrichstaler Hauses durch sein Spektiv schaut, sieht er Vögel, die sonst kaum einer im Landkreis Karlsruhe beobachten kann: Schwarzkehlchen, Klappergrasmücken, Raubwürger und Kraniche. Für die großen Kraniche braucht der Stadtrat von Stutensee und Vorsitzende des Friedrichtaler Vereins für Vogel- und Naturfreunde allerdings kein Spektiv, die großen Vögel balzen derzeit gut sicht- und hörbar in seinem Garten. Dort wo auch die Volieren mit den Raubwürgern, den Schwarzkehlchen und den anderen heimischen Vogelarten stehen. Thomas Hornung ist nämlich kein typischer Freiland-Vogelbeobachter, er ist Züchter heimischer Vogelarten. Ein Hobby, das mit dem Aufkommen des Naturschutzgedankens in den sechziger und siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts, stark in Verruf kam. „Damals nicht ganz zu Unrecht", räumt auch der in Bad Schönborn wohnende Herbert Geitner ein, Vorsitzender des Landesverbandes, dem die meisten Vogelvereine und Privatzüchter heimischer Vogelarten angehören, dem Verband Deutscher Waldvogelpfleger und Vogelschützer (VDW, siehe Stichwort). Bis Mitte der siebziger Jahre war es nämlich Vogelliebhabern erlaubt, nicht gefährdete Singvogelarten in der freien Natur zu fangen. „Das war früher eine alte und in Deutschland weit verbreitete Tradition", erklärt Geitner, warum es damals zwischen Vogelzüchtern und Naturschützern viele Konflikte gab. Heute lehnen Züchter heimischer Vogelarten wie Herbert Geitner und Thomas Hornung nicht nur das Fangen wild lebender Singvögel ab, sie engagieren sich selbst für den Schutz der heimischen Natur. Die Pflege von Streuobstwiesen als Lebensraum für gefährdete Vogelarten, das Ausbringen von Nistkästen und die erfolgreiche Wiederansiedlung des seltenen Steinkauzes in der Bruchsaler Region sind Projekte, an denen beide beziehungsweise ihre Vereine beteiligt sind. Im Mittelpunkt ihres Interesses steht aber die Zucht selten gewordener heimischer Vogelarten. „Dazu braucht man genaue Kenntnisse über die Lebensgewohnheiten der einzelnen Arten", erklärt Hornung. So baut jede Vogelart ihr ganz eigenes, typisches Nest.  

„Deshalb muss man für eine erfolgreiche Zucht genau wissen, welches Nistmaterial man den einzelnen Paaren zur Verfügung stellen muss", berichtet Hornung. Der Nestbau ist aber nicht das Einzige, was schief gehen kann, gelegentlich scheitert die Familienplanung schon an Grundsätzlichem. „Nur wenn die Vögel sich in ihrer Umgebung wohlfühlen, paaren sie sich", sagt Hornung. Hat die Paarung und der Nestbau geklappt und das Weibchen die Eier erfolgreich ausgebrütet, muss der Züchter den Alttieren die Nahrung anbieten,die sie für die Aufzucht ihres Nachwuchses benötigen. Selbstgesammelte, halb reife Sämereien beispielsweise oder Grillen und andere Insekten. Die kann man zwar kaufen, aber bevor sie verfüttert werden, müssen sie ernährungsphysiologisch aufgepäppelt werden. „Ich füttere die Insekten noch mit Löwenzahn oder Vogelmiere, damit sie die Vitamine zu sich nehmen, die für eine gute Entwicklung der Jungvögel wichtig sind", schildert der Friedrichstaler Vogelzüchter.


Stichwort VDW

60 Vogelvereine und 307 Einzelmitglieder gehören zum baden-württembergischen Landesverband des 1953 gegründeten VDW. Deutlich mehr als die Hälfte davon kommen aus dem Landkreis Karlsruhe. Damit hat die Region eine Dichte an Vogelzuchtvereinen und Vogelzüchtern, die bundesweit einmalig ist. Grundsätzlich muss jeder Vogelzüchter für jeden einzelnen Vogel Papiere haben, in denen die Herkunft des Tieres nachgewiesen wird. Junge Vögel müssen beringt und an das Regierungspräsidium gemeldet werden. Für die Kontrolle der Haltungsbedingungen ist das Landratsamt zuständig.

lec


Kauzprojekt läuft gut (Pressemitteilung vom 28.2.2013)

Zum ersten Mal unter dem Vorsitz von Thomas Hornung fand die Mitgliederversammlung des Vereins der Natur- und Vogelfreunde Friedrichstal statt. Hornung betonte, dass sich die neue Vorstandschaft inzwischen gut eingearbeitet hat und im vergangenen Jahr einige wichtige Arbeiten erledigt werden konnten. Neben der Sanierung des Huftiergeheges wurde eine Nistkasten-Info-Wand bei der Zwitscherstube installiert.

Nachdem die Holzhütte auf dem Spielplatz lange als Lager diente, wurde sie leer geräumt und renoviert und steht als Spielhütte zur Verfügung. Sorgen bereitet derzeit der Tierbesatz im Huftiergehege, denn bisher wurde noch kein geeigneter Betreuer gefunden. Somit bleibt das Gehege weiterhin leer.

 

Als wichtige Zukunftsaufgabe sieht Hornung die weitere verstärkte Ausrichtung des Vereins für den Naturschutz und die Vogelzucht ohne dabei die gärtnerische Arbeiten im Vogelpark zu vernachlässigen. Schriftführer Björn Heybl ließ das vergangene Jahr Revue passieren und Kassierer Helmut Schweigert berichtete von einem äußerst positiven Kassenabschluss.

Im Zuchtbericht wurden wieder einige Erfolge vermeldet, die auch zu einer Prämierung des Landesverbandes der „Deutschen Waldvogelpfleger und Vogelschützer (VDW)" in der Rubrik „Europäische Vogelarten" zur Folge hatten.

Neben dem erfolgreich verlaufenden Steinkauzprojekt beteiligt der Verein sich nun auch aktiv am Projekt „Erhaltung der Langflügelpapageien" welches die Vereinigung für Zucht und Erhaltung einheimischer und fremdländischer Vögel" (VZE) betreibt.

Parkobmann Reinhold Herber gab abschließend seinen Tätigkeitsbericht bekannt und verlieh dabei seiner Hoffnung Ausdruck, dass sich auch zukünftig weiterhin Helfer finden, die die umfangreichen Arbeiten im Park erledigen helfen. Die Ehrungen nahm der Vorsitzende Thomas Hornung vor. Er betonte, dass die zu ehrenden Vereinsidealisten dem Verein über 40 Jahre die Treue gehalten und ihn durch ihr Engagement mit geprägt haben. Es waren dies: Helmut Schweigert, der ehemalige Vorsitzende Lothar Seith, Ortsvorsteher Kurt Gorenflo und Manfred Pfeiffer. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden ferner Wolfgang Hauser, Werner Schickl und Klaus Siegrist geehrt.


Vogelzucht- und Schutzverein

Gaggenau- Ottenau und Umgebung e.V.

Mnr.: 2144

Web: www.vogelverein-ottenau.de

1.Vorsitzender

Anton Horcher                                 

Friedrichstr. 96

76571 Gaggenau

Email: anton.horcher@vogelverein-ottenau.de


Verein der Vogelfreunde Geislingen e.V.

Mnr.: 2149

Hauptversammlung mit Ehrungen

1.Vorsitzender

Marc Birkle
Riedstr. 1
72351 Geislingen
Fon & Fax: 07433/904480

Email: Marc.Birkle@birklefinanz.de


Verein der Vogelfreunde und Pfleger Heddesheim e.V.

Mnr.: 2043

Web: www.vvh.heddesheim.net

1.Vorsitzender

Werner Dostal                                 

Rosenweg 18

68542  Heddesheim

Tel.: 06203- 44272


Verband Gemeinnütziger Vogel-und Tierparks e.V.

Mnr.: 2136

Info

Herrn

Michael Lautenschläger               

Stockäckerweg 18

69234 Dielheim


Kleintierzuchtverein C91 Iffezheim 1930 e.V.

Mnr.: 2108

Herrn

Michael Bosler                                

Kolbestr. 2

76743 Iffezheim

Tel.: 07229- 308688


Verein der Vogelfreunde Ketsch e.V.

Mnr.: 2060

1.Vorsitzender

Günter Feldner                                

2. Rheinstr. 8

68775 Ketsch

Tel.: 06202- 65308


Vogelfreunde Kronau

Mnr.: 2171

1.Vorsitzender

Siegbert Östringer

Stefanienstr. 13  

76709 Kronau


Vogelschutzverein 1913 Kirrlach e.V.

Mnr.: 2221

1.Vorsitzende

Natascha Ehringer

Ostend-Str.16

68753 Waghäusel


Bayrischer Vogelliebhaberverein e.V. München

Mnr.: 2436

1. Vorsitzender     

Peter Zeininger

Mallertshofenerstr.19 b

85716 Lohhof


Kleintierzucht- und Vogelschutzverein

Gartenstadt-Neueichwald

Mnr.: 2213

Herrn

Tobias Schüpferling                      

Am Breiten Stein 30

68309 Mannheim-Käfertal


Vogelschutz- und Zuchtverein Neuthard

Mnr.: 2164

Web: www.vogelpark-neuthard.de

1.Vorsitzender

Werner Crocoll

Friedenstr. 13

76689 Karlsdorf-Neuthard

Tel.: 07251- 41450

Email: werner.crocoll@t-online.de


Verein der Vogelfreunde Neckarhausen

Mnr.: 2178

Jahreshauptversammlung

Herrn

Rolf Feuerstein                               

Brückenstr. 14

68535 Edingen-Neckarhausen


Vogelschutz- und Zuchtverein Nußloch 1961 e.V.

Mnr.: 2059

1.Vorsitzender

Harry Fehringer

Dorfstr. 1

69226 Nußloch


Vogelschutz- und Zuchtverein

Obergrombach e.V.

Mnr.: 2209

 

 

 

 

1.Vorsitzender

Rudolf Stang

Winzerstraße 53

76646 Bruchsal


Verein  der Vogelfreunde Oberhausen e.V.

Mnr.: 2141

Zoo-Info

1.Vorsitzender

Michael Dossinger

Adlerstr. 71

68794 Oberhausen-Rheinhausen

Tel: 07254- 3179


Verein für Natur- und Vogelschutz Östringen e.V.

Mnr.: 2139

Herrn

Ralf Haßfeld

Hauptstr. 127 a

76684 Östringen


Kanarien, Exoten und Vogelschutz- Verein

1961 Plankstadt e.V.

Mnr.: 2252

Geschäftsstelle

Jahnstr. 8

68723 Plankstadt


AZ-Ortsgruppe

Vogelliebhaber 1965 Pforzheim

Mnr.: 2021

Web: www.az-og-vogelliebhaber-pforzheim.de

1.Vorsitzender

Henning Fricker

Pforzheimerstr. 20

75223 Niefern-Öschelbronn

 


Natur- und Vogelfreunde Rettigheim

Mnr.: 2101

Herrn

Bertram Hofmann

Hochstr. 2

69242 Rettigheim


Verein der Vogelfreunde 1959 Rauenberg e.V.

Mnr.: 2267

Tel.: 06222- 5719612

E-Mail: info@tierpark-rauenberg.de

1.Vorsitzender

Timo Teufert

In den Märzwiesen 30

69231 Rauenberg


Kleintierzüchter und Vogelfreunde Remchingen e.V.

Mnr.: 2085

Vereinsgeschichte

 

Herrn

Heinz Müller

Remchinger-Str.17

75196 Remchingen

 


Vogelschutz- und Pflegeverein Schopfheim

Mnr.: 2001

Herrn

Friedrich Adolph                             

Gartenstr. 21

79650 Schopfheim


Verein für Vogelfreunde 1955 Spöck e.V.

Mnr.: 2073

1.Vorsitzender

Roland Becker                                

Alfred-Kretz-Str. 4

76297 Stutensee


Natur-und Vogelschutzaktivitäten der Vogelfreunde Spöck
Vögel zwitschern und Frösche quaken

Ausschnitt aus den BNN am Samstag, 2.Juli 2016



Verein der Park- und Ziergeflügelzüchter Karlsruhe u. Umgebung

Mnr.: 2008     

1.Vorsitzender

Enrico Gerstner                                        

Hildastr.41

76470 Ötigheim


Vogelschutz- und Zuchtverein Ubstadt e.V.

Mnr.: 2232

Herrn

Klaus Tussint                                  

Dekan Schell-Str. 22

76698 Ubstadt Weiher


Verein der Vogelliebhaber 1960 Viernheim e.V.

Mnr.: 2063

Email: vogelfreunde.viernheim@web.de

1.Vorsitzender

Edgar Frank

Alexanderstr. 66

68519 Viernheim


Vogelpark Viernheim e.V.

Mnr.: 2058

Web: www.vogelpark-viernheim.de

1.Vorsitzender

Dirk Faltermann                              

Fritz Haber Str. 18

68519 Viernheim

Tel.: 06204- 79182

Email: dirkfaltermann@arcor.de


Verein der Vogelfreunde 1956 Weiher

Mnr.: 2102

Web: www.vogelverein-weiher.de

1.Vorsitzender

Manuel Mahl

In der Hardt 7

76698 Ubstadt-Weiher

Tel.: 07251- 3928785

Email: manuel.mahl@gmx.de